Montag, 4. Oktober 2010

Google geht unter die Link-Kürzer

Ansicht der Startseite von Googles Linkkürzungsdienst Goo.gl
Jeder kennt "Link-Kürzer" wie zum Beispiel TinyURL oder bit.ly. Google biete nun einen ähnlichen Dienst an, der auf den schönen Namen goo.gl hört. Goo.gl bietet dabei einige interessante Zusatzfunktionen an: Neben dem Kürzen der URLs kann man umfangreiche Statistiken (z.B. Angaben dazu,  aus welchen Browsern die Links aufgerufen wurden, die Klickrate, wer den Link weiterempfohlen hat etc.) aufrufen und sich auch ganz einfach einen QR-Code für den Link erstellen lassen. Diese findet man entweder in den Statistiken oder man erzeugt den QR-Code durch das hinzufügen von .qr zur gekürzten URL. 


Was bringt einem nun dieser QR-Code?


Scannt man den QR-Code mit Hilfe der Kamera eines Smartphones ein, wird man direkt zur entsprechen URL geleitet. Das erspart einem lästiges Tippen. Programme mit den man diese Codes einscannen kann gibt es u.a. für das iPhone (QRReader) und auch für Android Handys (Barcode Scanner). Für Nutzer von Google Chrome gibt es praktischerweise ein kleines Add-On, mit dem man die URLs direkt im Browser kürzen kann.


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