Mittwoch, 1. Dezember 2010

Examen? Stress? Hier das passende Video zur kleinen Stimmungsaufheiterung!


Immer wenn ich mir diese Mischung aus Daumen, Alpaka und Regenbogen, welche fröhlich über eine nicht-vorhandene Andenwiese zu hüpfen scheint, anschaue, geht es mir sofort ein bißchen besser.

Freitag, 12. November 2010

Zitat des Tages: Karl Lagerfeld

"ZEITmagazin: Stört Sie diese Bekanntheit auch mal?

Lagerfeld: Gerade eben, vor der Tür, musste ich einem Touristenpaar die Hand schütteln. Wir kommen auch aus Deutschland, haben die gesagt. Da habe ich geantwortet: Das kommt vor, wir sind 80 Millionen."

Quelle: ZEITmagazin, 11.11.2010 Nr. 46

 

Mittwoch, 3. November 2010

Muji goes iPhone / iPad

Muji, eher bekannt für reduziertes Design für die Inneneinrichtung und schlicht Mode, hat sich nun daran gemacht, geschmachvoll gestaltete Apps für das iPhone und das iPad zu entwickeln. Die entwickelten Apps sind einmal ein Kalender (Muji Kalender, gratis),

ein digitales Notizbuch (Muji Notebook, 3,99$),

und "Muji to go" (gratis), eine App die sich an den Vielreisenden richtet und praktische Informationen über das Reiseland (Wetter, welcher Stromadapter wird benötigt) liefert.

 

 

 

Muji goes iPhone / iPad

Muji, eher bekannt für reduziertes Design für die Inneneinrichtung und schlicht Mode, hat sich nun daran gemacht, geschmachvoll gestaltete Apps für das iPhone und das iPad zu entwickeln. Die entwickelten Apps sind einmal ein Kalender (Muji Kalender, gratis),

ein digitales Notizbuch (Muji Notebook, 3,99$),

und "Muji to go" (gratis), eine App die sich an den Vielreisenden richtet und praktische Informationen über das Reiseland (Wetter, welcher Stromadapter wird benötigt) liefert.

 

 

 

Table Connect für das iPhone

Wem das Display des iPhones mal zu klein werden sollte:

Herbstsoundtrack Teil 1: James Blake - "Limit to your love"

Ein wunderschönes Lied und Video und der perfekte Soundtrack, falls man sich gerade dazu entschlossen hat eine Herbstmelancholie zu entwickeln:

Freitag, 29. Oktober 2010

Bye-bye, Walkman

Einer der ersten Sony Walkman-Modelle

Nach über 30 Jahren hat Sony nun die Produktion der alten Dame der mobilen Musikunterhaltung bzw. des Kassetten-Walkmans eingestellt. Die Zeiten von Auto-Reverse, Bandsalat und des Genusses von Musik bei nur halber Batteriestärke scheinen damit vorbei nun endgültig beendet.

Dienstag, 12. Oktober 2010

Austin Kleon: Die Poesie eingeschwärzter Zeitungen


Buchcover "Newspaper Blackout" von Austin Kleon


Jeder hat sicherlich schon einmal ausgiebig in einer Zeitung rumgemalt. Sei es, dass man den auf den Fotos abgelichteten Personen Bärte und Zahnlücken malt oder auch aus jedem "A" ein "Ä" macht oder gleich ganze Worte einschwärzt. Was die meisten im kleinen Stil vollführt haben, hat der texanische Künstler Austin Kleon nun im großen getan und herausgekommen ist dabei Poesie. Kleon schwärzt seit gut 5 Jahren ganze Seiten der New York Times ein und lässt dabei nur einzelne Wörter aus, die dann zusammen genommen kleine Gedichte ergeben. Diese "Blackout Poems" sind nun in Buchform (u.a. bei Amazon) erschienen. Wer sich einige dieser Werke mal ansehen möchte, kann dies auf www.austinkleon.com tun oder Kleons Flickr Account einen Besuch abstatten. Hier der Entstehungsprozess eines "Blackout Poems" im Schnelldurchlauf:

Wer davon jetzt ganz inspiriert ist, braucht eigentlich nur einen schwarzen Filzer, eine Zeitung und viel Geduld beim Einschwärzen.



Horse and the city

Sehr schön gemacht:

 

Arme JSP...

http://sarahjessicaparkerlookslikeahorse.com/



Montag, 4. Oktober 2010

Google geht unter die Link-Kürzer

Ansicht der Startseite von Googles Linkkürzungsdienst Goo.gl
Jeder kennt "Link-Kürzer" wie zum Beispiel TinyURL oder bit.ly. Google biete nun einen ähnlichen Dienst an, der auf den schönen Namen goo.gl hört. Goo.gl bietet dabei einige interessante Zusatzfunktionen an: Neben dem Kürzen der URLs kann man umfangreiche Statistiken (z.B. Angaben dazu,  aus welchen Browsern die Links aufgerufen wurden, die Klickrate, wer den Link weiterempfohlen hat etc.) aufrufen und sich auch ganz einfach einen QR-Code für den Link erstellen lassen. Diese findet man entweder in den Statistiken oder man erzeugt den QR-Code durch das hinzufügen von .qr zur gekürzten URL. 


Was bringt einem nun dieser QR-Code?


Scannt man den QR-Code mit Hilfe der Kamera eines Smartphones ein, wird man direkt zur entsprechen URL geleitet. Das erspart einem lästiges Tippen. Programme mit den man diese Codes einscannen kann gibt es u.a. für das iPhone (QRReader) und auch für Android Handys (Barcode Scanner). Für Nutzer von Google Chrome gibt es praktischerweise ein kleines Add-On, mit dem man die URLs direkt im Browser kürzen kann.


Mittwoch, 29. September 2010

Buchtipp: Männer. Das schwache Geschlecht und sein Gehirn

Gerald Hüther: Männer -
Das schwache Geschlecht und sein Gehirn
Der Biologe und Hirnforscher Gerald Hüther geht in seinem Buch "Männer - Das schwache Geschlecht und sein Gehirn" der Frage nach "Wie wird ein Mann ein Mann?" Oder präziser: Wie wird aus dem, was ein Mann werden könnte, schließlich das, wofür sich der Betreffende aufgrund seines Geschlechts hält? Seine wichtigste Erkenntnis: Das menschliche Gehirn ist weitaus formbarer und in seiner Organisation und Struktur anpassungsfähiger, als bisher gedacht. Durch das was wir tun, formen wir auch unser Gehirn. Da Männer oft von anderen Motiven geleitet sind als Frauen, benutzen sie ihr Gehirn auch auf andere Weise und bekommen im Resultat ein zu Frauen unterschiedlich ausgeformtes Gehirn. Der Autor reist mit dem Leser auf unterhaltsame Art und Weise durch das Leben eines Mannes von der Zeugung über die Kindheit und Jugend bis hin zum erwachsenen Mann. Hüther möchte dabei nicht eventuelle Schwächen von Männern vorführen, sondern sein Fokus geht eher in die Richtung, wie Männer ihre Potenziale optimal nutzen können. Seine Hypothese ist, dass wenn es Männern gelänge, sich nicht nur an Wettbewerb und Konkurrenz auszurichten, sondern die in ihnen angelegten Potenziale zu entfalten, würde es auch kein schwaches Geschlecht Mann mehr geben. Erschienen ist "Männer - das Schwache Geschlecht und sein Gehirn" bei Vandenhoeck & Ruprecht und kostet 16,90€.


LiveView™ - externes Display für Android-Handys von Sony

LiveView™ Displays 
Sony Ericsson hat ein externes Display vorgestellt, welches speziell für Android-Handys entwickelt wurde. Das Display weist eine Größe von 1,3 Zoll auf und informiert den Besitzer über die wichtigsten Neuerungen ohne dabei das Handy aus der Tasche holen zu müssen. Steuern lässt es sich entweder über den Touchscreen oder Tasten. Die Verbindung zum Telefon wird über Bluetooth hergestellt. Twitter- und Facebookupdates werden auf das Display geliefert, über SMS und Anrufe wird informiert und das Display dient außerdem als Fernbedienung für den Medienplayer. Mit einem Armband kann man es wie eine Uhr tragen und mit einem Clip kann man es an der Kleidung befästigen. Zielgruppe für LiveView™ sollen Sportler sein, da man mit Hilfe des Displays auch bei sportlichen Aktivitäten immer ein Überblick über sein Handy hat und die Musik steuern kann. Desweiteren gibt es ähnlich wie beim ipod Nano ein Programm für Jogger (siehe Video) mit dem man seine sportliche Aktivitäten und seine Fitness im Überblick hat. Eine andere Zielgruppe sollen Frauen sein, da sie oft ihr Handy in Handtaschen tragen und es so nur noch bei Anrufen heraussuchen müssen. Kosten soll das Display um die 80€ und es wird bereits ab Winter im Handel erhältlich sein.




Alone in New York by Giuseppe Vetrano

Alone in New York from Giuseppe Vetrano on Vimeo.

The Big apple seen in from an emotional point of view.
Shoot with Canon 7d, 17-55 2.8 zoom lens and all handheld.

facebook: http://www.facebook.com/pages/Giuseppe-Vetrano-Filmmaker/292744753031

twitter: http://twitter.com/GiuseppeVetrano


Montag, 27. September 2010

Jason Schwartzman Introduces The New Yorker iPad App


Über eine geglückte Werbung freue ich mich ja immer. Und der Werbeclip für die neue The New Yorker App für das iPad ist so einer. Gedreht wurde der Spot von Roman Coppola, der auch der Cousin vom Darsteller  (Jason Schwartzman) ist.

'Manfred' an animated short by Arjen Klaverstijn


'Manfred' an animated short by Arjen Klaverstijn from Arjen Klaverstijn on Vimeo.
For more production art:
http://www.arjenklaverstijn.com/2010/09/manfred/

twitter:
http://twitter.com/arkl

Additional artwork & consulting director: Lois van Baarle - http://loish.net

Music composition & sound design: Thilo Schaller - http://www.myspace.com/thiloschaller







                                                                                                                                                              

Buchtipp: Die Psychologie des Wohnens

Uwe Linke:
Die Psychologie des Wohnens
Uwe Linke, Coach, Psychotherapeut (HP) und Einrichtungsberater, geht in seinem Buch "Die Psychologie des Wohnens" der Frage nach, inwieweit man in seinen eigenen vier Wänden zu Hause ist. Laut Linke kann man an der Art, wie wir wohnen ablesen, wer wir sind und so, wie wir unseren Lebensraum gestalten, gehen wir unsere Lebensthemen an. Die Frage, ob man in seiner jetzigen Wohnung bereits zu Hause ist, kann man in einem Wohntest beantworten. Der Leser erhält in dem Buch Tipps für herausfordernde Wohnsituationen, wie zum Beispiel beim Hausbau oder dem Zusammenführen von zwei Haushalten.
Weitere Tests und Tipps gibt es dazu, wie man seinen Lebensraum zu einem Wohlfühlraum umgestalten kann. Anhand von Fallbeispielen aus der Arbeit des Wohnbearters wird die Umsetzung des theoretischen Wissens in der Praxis gezeigt und so nachvollziehbar gemacht. Erschienen ist "Die Psychologie des Wohnens" bei Herbig und kostet 16,95€.


Freitag, 24. September 2010

Buchtipp: Einfach entspannt

Das Buch "Einfach entspannt" von S. Ayan
Wer sucht sie nicht, die Entspannung? Doch die Methoden zur Entspannung sind zahlreicher, als einem vielleicht lieb ist. Wie soll man sich da entscheiden?! Abhilfe kann vielleicht der Ratgeber "Einfach entspannt" von Steve Ayan geben. Zwölf ausgesuchte Entspannungstechniken für Körper und Geist werden genau und anschaulich erklärt. Von Sport, Autogenes Training bis hin zum Floating ist alles dabei. In knapper und knackiger Form liefert der Autor Tipps und Hintergrundinformationen zu jeder Methode. Die witzigen Illustrationen von Dawn Parisi zeigen, wie es geht. Der Test am Anfang des Buches mit dem vielsagendem Titel "Wie unentspannt sind Sie eigentlich?" hilft herauszufinden, was für ein Entspannungstyp man ist und was diesen ausmacht. Auch Tipps für das perfekte, entspannende Wochenende fehlen nicht. Erschienen ist "Einfach entspannt" bei Sanssouci und kostet 12,90€.





Donnerstag, 23. September 2010

Drucker? Tablet? Beides! Der Photosmart eStation c510 von HP



Das abnehmbare Bedienfeld des HP Photosmart eStation c510 

Der Computer- und Druckerhersteller Hewlett-Packard hat dieser Tage ein Gerät vorgestellt, dass ein wahrer Tausendsassa ist: Drucker, Fax, Kopierer, Scanner und auch ein bißchen Tablet-PC. Das Bedienfeld beim HP Photosmart eStation c510 lässt sich nämlich abnehmen und als Surf-Tablett benutzen.

Ein Touchscreen an einem HP Drucker ist mittlerweile keine Besonderheit mehr, mit dem abnehmbaren Bedienfeld des HP Photosmart eStation c510 geht HP aber neue Wege. Mit dem Tablet, welches mit dem Betriebssystem Android 2.1 betrieben wird, kann man ins Internet gehen, seine E-Mails abrufen, Musik hören und einiges mehr. Des weiteren dient es als Fernbedienung für den Drucker. Allerdings darf man nicht zuviel erwarten. Die Anwendungen sind vorinstalliert und man hat keinen Zugriff auf dem Android-Markt. Man muss sich also mit den Programmen zufrieden geben, die bereits auf dem Gerät vorinstalliert sind. Die Rechenpauer reicht zudem nicht für Flashanwendungen aus. HP selber spricht nicht von einem Tablet-PC, sondern bezeichnet das Gerät als "abnehmbaren Touchscreen". Als kleines Tablet zum Surfen und E-Mail abrufen reicht das abnehmbare Bedienfeld, aber ein "richtiger" Tablet-PC oder eine Konkurrenz zum iPad ist es nicht. Kosten soll das Multifunktionsgerät ca. 400€.

Bedient wird das Tablet über einen Touchscreen.
Der HP Photosmart eSation c510 mit Bedienfeld.

The Future of the Book by by IDEO

The Future of the Book. from IDEO on Vimeo. Meet Nelson, Coupland, and Alice — the faces of tomorrow’s book. Watch global design and innovation consultancy IDEO’s vision for the future of the book. What new experiences might be created by linking diverse discussions, what additional value could be created by connected readers to one another, and what innovative ways we might use to tell our favorite stories and build community around books? 

Der Yoga-Bär aus der Bronx

Nicht nur Menschen scheinen dem Yoga verfallen zu sein! Es sieht so aus, als ob auch Bären dem Trend folgen und sich regelmäßig dehnen. So zum Beispiel in der Bronx:

Und auch im Ahtari Zoo in Finland wird sich ausgiebig gestretcht: Yoga-Bär in Finland



                                                                                                                                                              

Mittwoch, 22. September 2010

Human Orchestra by OHASHI_Takashi

Human Orchestra from OHASHI_Takashi on Vimeo. video OHASHI_Takashi

music Yoshito,ONISHI http://www.hehewho.com/top/top.html

The Unsean Sea by Simon Christen

The Unseen Sea from Simon Christen on Vimeo. A collection of time lapses I took around the San Francisco Bay Area roughly shot over the period of one year.

website www.simonchristen.com

flickr account: www.flickr.com/seemoo

Music by Nick Cave - Mary's Song from the Soundtrack of "Assassination of Jesse James"

New Guinness World Record: Smallest stop-motion animation character in a film

Nokia 'Dot' from Sumo Science on Vimeo.
Directed by Sumo Science

Erste Augmented-Reality Briefmarken

Augmented-Reality-Briefmarken der Royal Mail mit Dampflok-Motiven
Die britische Royal Mail hat dieser Tage zum Anlass des 50. Geburtstages der letzten British-Rail-Dampflokomotive "Evening Star Royal" eine Serie von Augmented-Reality-Briefmarken herausgebracht.
Mithilfe einer Software wird beim Betrachten der Briefmarke durch die Kamera eines Android-Smartphones oder eines iPhones eine kleines Video aufgerufen, in dem der Schauspieler Bernard Cribbins das Gedicht "The Night Mail" von W.H. Auden vorträgt.
Weitere Dampflok-Motive der von der britischen Post als "inteligent stamps" bezeichneten Briefmarken




Dienstag, 21. September 2010

Benga - "Baltimore Clap" [HD] by ljudbilden


Benga - "Baltimore Clap" [HD] from ljudbilden on Vimeo.

Blinkink is proud to announce the release of Kristofer Ström's latest music video for dubstep superstar Benga. "Baltimore Clap" follows a hapless little chap on a terrifying journey through a cavernous clap factory. 

Benga 'Phaze One' is out now on Tempa Records.

For more information contact Bryony Bradford - bryony@blinkink.co.uk

Artist: Benga
Track: Baltimore Clap
Label: Tempa Records tempa.co.uk
Duration: 3mins 40sec
ISRC: GBQGW1020001
Commissioners: Bart Yates & Sarah Soulja
Director: Kristofer Ström
Production Company: Blinkink blinkink.co.uk
Producer: Bart Yates 
Production Manager: Björn Wahlström
Character Design & Animation: Kristofer Ström ljudbilden.com
Editing & Animation: Erik Buchholtz
Additional Soundfx and muzak: Douglas Holmquist tonalitet.com





Montag, 20. September 2010

TRI▲NGLE by Onur Senturk


TRI▲NGLE from Onur Senturk on Vimeo.
Client: Vgroup, 00
Role: Art Direction, Design, Animation, Compositing
Date: June 2010
Format: Short Film 1280x720 HD
Sound: Combustion

TRIANGLE is a video work done for the book 'Black Material' which showcases Robert Knoke's artwork.

Muzorama by Muzorama Team


Muzorama from Muzorama Team on Vimeo.
Muzorama is a short 3D animation film based on the universe of french illustrator Jean-Philippe Masson aka Muzo.

Produce in late 2008 with a six weeks production time.

Directed by Elsa Brehin, Raphaël Calamote, Mauro Carraro, Maxime Cazaux, Emilien Davaud, Laurent Monneron and Axel Tillement.

Softwares used are Autodesk 3D Studio Max, Adobe Photoshop and Adobe After Effects.

Fat Cat in pot (attempt 2)

Samstag, 18. September 2010

"The Music Scene" by Anthony Francisco Schepperd


"The Music Scene" from Anthony Francisco Schepperd on Vimeo.

Official music video for Blockhead's 'The Music Scene'.

An animated mind melt into a post human New York where TV and animals rule. All cast to the sincerely melodic soul of Blockhead's 'The Music Scene.'

Directimated by A.F.Schepperd
Commissioned by Ninjatune Records
Music by Blockhead

Fluffy Mc Cloud by Connor Finnegan


FLUFFY MC CLOUD from conorfinnegan on Vimeo.

Freitag, 17. September 2010

Augmented Reality - die erweiterte Wirklichkeit

Beispiel für Augmented Reality auf einem G1 Google Smartphone:
 "Wikitude AR Travelguides"
Laut Wikipedia ist Augmented Reality eine computergestütze Erweiterung der Realitätswahrnehmung. Auch wenn damit alle Sinne angesprochen werden können, wird in der Regel unter Augmented Reality nur die visuelle Darstellung von Informationen verstanden. Übersetzen lässt sich Augmented Reality etwa mit "Erweiterter Realität". Im Englischen ist auch die Abkürzung AR für "Augmented Reality" geläufig. Kurz gesagt geht es bei dieser "Erweiterung" der Realität darum, ein Abbild der Wirklichkeit mit Daten anzureichern. Im Idealfall soll die Grenze zwischen der sinnlich wahrgenommenen Wirklichkeit und den zusätzlichen digitalen Informationen nicht mehr wahrgenommen werden. Aus den digitalen Daten und der Umgebung ensteht also eine Einheit. Von diesem Zustand sind wir natürlich noch weit entfernt.



In dem obigen Video kann man ein Anwendungsbeispiel für AR sehen, welches von Lego eingesetzt wird. Hält man beim Kauf eines Produktes in einem Lego Geschäft die Produktschachtel vor eine Kamera, kann man auf einem Bildschirm sehen, wie das Produkt später aufgebaut in 3D aussehen wird. Dabei reagiert das Abbild auch auf die Bewegungen des Schachtelträgers. Auf ähnliche Weise kann man Zeitschriften oder Bücher erweitern. Man benötigt dazu lediglich ein Smartphone mit Kamera und ein Programm. Das Süddeutsche Zeitung Magazin hat zum Beispiel Augmented Reality in Heft 33/2010 eingesetzt. Das Ergebnis kann man sich in diesem Video ansehen:Gedruckte Medien können also unter Einsatz von AR auf weitere Informationen, Animationen oder Videos im Internet verweisen bzw. mit diesen angereichert werden.

Besitzt man ein Smartphone, so kann man mit Hilfe der Kamera ein Video aufzeichnen und dieses durch entsprechende Informationen ergänzen lassen. Es wird zum Beispiel die nächste U-Bahn-Haltestelle, der nächste Frisör, Geldautomat oder Restaurant angezeigt. Oder es werden einem Informationen zu Sehenswürdigkeiten geliefert. Man ist beispielsweise in Rom und sieht einen antiken Tempel und möchte gerne wissen, was das für einer ist. Man hält einfach seine Kamera auf das Objekt des Interesses und erhält die entsprechenden Informationen (natürlich nur sofern es auch welche darüber gibt). Oder man steht in Spanien in einem Supermarkt und fragt sich, was da genau auf dem Produkt steht. Mit Hilfe der Kamera filmt man den Text ab und bekommt sofort eine Übersetzung präsentiert.

Die heutigen Anwendungen sind mehr eine Spielerei, aber die Augmented Reality wird sicher mehr und mehr Teil unseres Alltags werden.




Donnerstag, 16. September 2010

Video-Präsentation HTC Desire HD und HTC Desire Z

In diesem Video wird das neue HTC Desire HD und das HTC Desire Z vorgestellt. Im Anschluß wird noch die neue Sense-Oberfläche präsentiert.

Familie HTC Desire bekommt Nachwuchs

Was in den letzten Wochen schon in diversen Gerüchteküchen am brodeln war, scheint sich nun zu bewahrheiten. HTC wird bereits im Oktober das HTC Desire HD rausbringen und auch noch eine weitere Version des Desire, welche mit einer ausklappbaren Tastatur daherkommt und auf den Namen HTC Desire Z hören wird.


Das HTC Desire HD -wird wie der Name schon andeutet- Aufnahmen mit der Kamera in HD Qualität ermöglichen und mit einem gigantischen Display von 4,3 Zoll aufwarten. Das Display selber ist ein Super-LCD Display von Sony, welches mit einer Auflösung von 800x480 Pixeln eine hohe Auflösung bietet, aber nicht an das Display des Iphone 4 mit 960x640 herankommt. Mit einer Größe von 123x68 Millimetern wird es es ungefähr die Ausmaße des HTC HD2 besitzen und mit 11,8 Millimetern genauso flach sein.

Zusammen mit dem HTC Desire HD wurde auch eine neue Version von der Benutzeroberfläche Sense vorgestellt. Neu ist der Kartendienst HTC Location und ein E-Book Reader. Die Kamera, der E-Mail-Client und der Netzwerk-Dienst Friend-Stream wurden ebenfalls überarbeitet. Ein weiteres neues Feature ist der Startbeschleuniger HTC Fastboot. Dieser fährt innerhalb von 5 Sekunden eine Auswahl von Programmen hoch. Diese Funktion ähnelt den Schnellstart-Funktionen moderner Laptops.

Ebenso neu ist der Dienst HTCsense.com. Dieser erlaubt die Online-Verwaltung des Smartphones und ähnelt ähnlichen Fernsteuerungsdiensten von Apple und RIM. Wenn das Handy verloren gehen sollte, kann man über diesen Dienst den Aufenthaltsort des Telefons ermitteln und auf einer Karte anzeigen lassen. Anrufe und SMS lassen sich praktischerweise auf einen anderen Anschluss umleiten und notfalls kann man bei einem Diebstahl oder Verlust die Daten auf dem Gerät löschen oder vom PC eine Nachricht auf das Gerät senden oder es sperren lassen.

Beim HTC Desire Z handelt es sich um eine Version des Desire mit einer Qwertz-Tastatur. Auch das Desire Z wird mit der erneuerten Sense-Benutzeroberfläche ausgestattet werden. 
Optisch unterscheidet sich das Desire Z nicht groß von anderen aktuellen Smartphones. Das Display hat eine Diagonale von 9,4 Zentimetern (wie das HTC Desire) und eine Auflösung von 480x800 Pixeln. Angetrieben wird das Smartphone von einer CPU mit 800 MHZ. Das Besondere an der Tastatur ist eine spezielle Mechanik: Die Tastatur wird nicht einfach nach unten geschoben, sondern klappt nach unten. Als Ergebnis schließt die Tastatur mit dem Display ab, das Smartphone bleibt schön flach und die Tastaturfläche vergrößert sich.

Samstag, 11. September 2010

Timothy Gray wants to be just like Tim Burton when he grows up


TiM from Ken Turner on Vimeo.

by Ken Turner

Suppe oder Keule?

Diese Kampfszene aus dem thailändischen Film "The Protector" dauert fast 4-Minuten (ungeschnitten) und ist somit eine der längsten ungeschnittenen Kampfszenen die je gedreht wurde. Während des Drehs wurden weder Kabel, noch Stunt-Doubles eingesetzt. Insgesamt dauerte der Dreh des Films zwei Jahre und es wurden über 600 Filmrollen abgedreht. Im Original heißt der Film "Tom yum goong", was ebenso der Name einer scharfen, sauren Suppe mit Garnelen und ein sehr beliebtes Gericht in Thailand ist.

via

Donnerstag, 9. September 2010

Google Instant - Suchergebnisse schon beim Tippen sehen

Der Google Produkt-Kompass: Google Instant: Schneller, als ihr tippen könnt: "Suchergebnisse schon sehen, während ihr eure Anfrage eintippt? Das ist ab sofort mit der neuen Suchfunktion Google Instant möglich."

Diskretion


Diskretion, originally uploaded by pocanino.
discretion when paying your pizza! the sign says: discretion! please keep a distance.

Alarm

Schicke historische Notrufsäule in Berlin.

Alarm, originally uploaded by pocanino.

Mittwoch, 25. August 2010

Samsung zeigt Gegen-iPad

Der koreanische Elektronikhersteller Samsung hat in einem sehr kurzem Internetvideo einen neuen Tablet-PC vorgestellt, der schon bald in Konkurrenz zu Apples iPad treten soll. Viel wird in dem Video noch nicht bekannt gegeben (man hat bei Samsung von Apple gelernt und vertraut auf virales Marketing und lässt nur wenige Details durchsickern), aber man kann bereits erahnen, was zu erwarten ist. Vorgestellt werden soll das sogenannte Galaxy Tab bereits am 2. September auf der Ifa 2010 in Berlin. Auf der eigenen Website des Galaxy Tabs läuft bis jetzt nur eine Endlosschleife des Videos.

Wie man in dem Video sehen kann, wird das Design ähnlich schlicht sein, wie das des iPads. Das Galaxy Tab wird über einen Sieben-Zoll-Bildschirm verfügen, das mit der gleichen Amoled-Technik arbeiten wird, wie die Samsung Handys. Als Betriebssystem wird das neue Android 2.2 installiert sein. Einen unabsichtlichen Auftritt hatte das Galaxy Tab bereits in einem Nahverkehrszug in Sydney:

Sonntag, 11. Juli 2010

iBum - Scanning the window of the soul


"The arse is the window of the soul." by Tomomi Sayuda

Scanwiches


Verglich man früher seine Butterbrote noch auf dem Schulhof, macht man das mittlerweile im Netz. Die Leute von Scanwiches.com scannen jeden Tag ihre Sandwiches und präsentieren sie dann online.